Am 3. Dezember 1918 fand die erste Sitzung der Novembergruppe in Berlin statt. Zu den Gründungsmitgliedern gehörten Maler (Max Pechstein, César Klein, Georg Tappert, Moritz Melzer, Jakob Hirsch, Otto Freundlich u.a.), der Architekt Erich Mendelssohn so wie der Bildhauer Rudolph Belling.
In Ihrer Monographie zur Geschichte der Novembergruppe (Berlin: Deutsche Gesllschaft für Bildende Kunst e.V., 1969) schreibt Helge Kliemen: "Sehr schnell kamen Künstler der verschiedensten künstlerischen und weltanschaulichen Provenienzen hinzu. Vom "Sturm" kamen die Maler Heinrich von Boddien, Johannes Molzahn, Walter Dexel.... Duch Enrico Prampolini waren die Futuristen vertreten. Die Dadaisten Raoul Hausmann, Hannah Höch, Hans Richeter, Geroge Grosz und Hans Arp blieben nicht fern, auch Kurt Schwitters stellte gegelentlich mit der Novembergruppe aus, und schließlich bildeten besonders die Bauhausmeister und einige ihrer Schüler einen festen Bestnadteil der Novembergruppe. Zu Ihnen grhörten Walter Gropius, Oskar Schlemmer, Lyonel Feininger, Wasilly Kanskdy, Laszlo Moholy-Nady, Paul Klee...." (S. 11) |